Eurokrise – Schuldenkrise – Bankenkrise – Überproduktionskrise,
Was sind die Ursachen für diese Krisen? In welchen Zusammenhang stehen sie?
Wie bekämpft man sie und was meinen wir Kommunisten dazu?
Eurokrise – Schuldenkrise – Bankenkrise – Überproduktionskrise,
Was sind die Ursachen für diese Krisen? In welchen Zusammenhang stehen sie?
Wie bekämpft man sie und was meinen wir Kommunisten dazu?
VVN-BdA KV Ulm und Bodensee-Oberschwaben laden ein zu einem ungewöhnlichen musikalischen Abend im Ulmer Stadthaus, Samstag, den 28. Januar 2012, 20 Uhr.
Petro Noel Carrillo Alfonso, Mitglied des Ressorts Internationale Beziehungen im ZK der kommunistischen Partei Kubas.
Er diskutiert mit uns über die Ergebnisse des Parteitages der KP Kubas 2011.
Bedeuten die Ergebnisse des Parteitages eine Rückkehr zum Kapitalismus?
Nachdem die Widerstandsbewegung gegen S 21 schon jahrelang als „Mutmacherbewegung“ bundesweit Schlagzeilen machte, wird jetzt auch Ergebnis wie Einschätzung der Volksabstimmung überregional interessieren.
Die blanken Zahlen sind bekannt: landesweit 41,1 % für den Ausstieg (des Landes aus der Finanzierung), 58,9 % für den Verbleib (bei beachtlichen 48,3 % Wahlbeteiligung). In der Landeshauptstadt Stuttgart war das Ergebnis knapper: 47,1 % für den Ausstieg, 52,9 % dagegen. Nur in den Städten der badischen Rheinschiene von Mannheim/ Heidelberg/ Karlsruhe/ Freiburg bis Lörrach gab es Mehrheiten gegen S 21, zusätzlich in der Uni-Stadt Tübingen. Alles lesen
Kundgebung und Mahnwache vor dem Landesamt für Verfassungsschutz:
Nur die Nazis haben Nutz‘
von dieser Art „Verfassungsschutz“!
Aufruf
Die Position der DKP Baden-Württemberg zur Volksabstimmung S 21
steht hier Position der DKP zu S 21.
Für alle Kommunalpolitiker und Interessierte haben wir hier Anregungen für Haushaltsanträge an die Städte und Gemeinden veröffentlicht.
Am 9. November 1938 brannte auch die Synagoge in Bad Cannstatt. SA-Horden überfielen jüdische Geschäfte, drangen in Wohnungen ein, terrorisierten und verschleppten jüdische Bürger. Diese Pogromnacht war der Vorbote des Holocaust, des rassistischen Völkermordes an sechs Millionen Juden.
Dieser Tag war eine Station auf dem Weg zur Vernichtung der europäischen Juden. Der Rauch der brennenden Synagogen ging dem Rauch von verbrannten Menschen aus dem Krematorium von Auschwitz voraus.
Dieser Tag kündete aber auch den kommenden barbarischen Vernichtungskrieg an. Mit dem Pogrom sollte getestet werden, inwieweit die Bevölkerung kriegsbereit ist und Raub, Brandschatzung und Mord hinnimmt.
Über 60 Millionen Menschen starben danach auf den Schlachtfeldern, in den Städten und den KZs mit ihren Gaskammern. Die halbe Welt war verwüstet. Aber eine Gruppe von Konzernen hatte sich an Krieg und Holocaust bereichert. Zum Beispiel Daimler Benz: Der Konzernumsatz wuchs von 65 Mio. Reichsmark im Jahr 1932 auf 942 Mio. Reichsmark im Jahr 1943. (www.wikipedia.de)
Seit Jahren treiben Nazis im Umland von Stuttgart ihr Unwesen. Vor allem um die im Rems-Murr-Kreis gelegene Gaststätte „Schwäbischer Hof“ hat sich eine Szene aus NPD und gewalttätigen Nazis gebildet. Höhepunkt war ein Brandanschlag auf mehrere Menschen im April 2011.
Im Juni 2011 kam es in Stuttgart anlässlich des Protestes gegen einen rassistischen Kongress zu einem brutalen Polizeieinsatz. Einer der Aktivisten, der damals die Bühne mit besetzte, wurde im September zu 11 Monaten Gefängnis verurteilt. Beweise konnten nicht vorgelegt werden, Zeugen widersprachen sich. Oberstaatsanwalt Häußler nahm sich dem Prozess selbst an. Der Staatsanwalt, der vor wenigen Jahren Menschen verfolgte, die mit
durchgestrichenen Hakenkreuzen ihre Meinung ausdrücken wollten. Gleichzeitig braucht Häußler schon Jahre um die verurteilten SS-Täter zu verfolgen, die 1944 bei bestialischen Morden im italienischen Sant`Anna di Stazzema beteiligt waren.
Der 9. November ist für uns deshalb Anlass, um an die Verbrechen des Faschismus zu erinnern und gegen wachsenden Rassismus, Neofaschismus und Militarisierung aufzustehen.
Die DKP fordert von allen Verantwortlichen in Kreisen und Städten Baden-Württemberg Armutsberichte.
Anbei Anleitung zum Handeln bzw. wie es aussehen könnte
Armutsbericht bzw. Armutsbericht worauf ist zu Achten